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Schwerer Unfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten auf der A2 bei Kamen (NRW)

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Zu einem schweren Unfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten kam es auf der A2 bei Kamen (NRW).

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine unübersichtliche Lage hat sich den Beamten der Autobahnpolizei Dortmund am Mittwochabend (16. Februar) auf der A 2 kurz vor dem Kamener Kreuz in Richtung Hannover geboten. Mehrere verunfallte Fahrzeuge und ein Trümmerfeld von 250 Metern Länge erstreckten sich über die gesamte Fahrbahnbreite.

Nach ersten Erkenntnissen übersah gegen 19:15 Uhr ein 34-jähriger LKW-Fahrer aus Polen beim Fahrstreifenwechsel die rechts neben ihm fahrende 33-Jährige aus Unna in ihrem Citroen.

Durch die Kollision mit dem Heck des Citroens wurde das Auto vom rechten auf den linken Fahrstreifen geschleudert und kam nach einem Zusammenstoß mit der Mittelschutzplanke zum Stehen.

Ein 56-Jähriger aus Uslar befuhr zu diesem Zeitpunkt den linken Fahrstreifen und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, als plötzlich der Citroen vor ihm stand. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der VW des 56-Jährigen quer über die gesamte Fahrbahn bis auf den Seitenstreifen geschleudert.

Während sein Fahrzeug über die drei Fahrstreifen schleuderte, kollidierte er mit einem mittig fahrenden Transporter eines Paketzustellers.

Kurz darauf kam es erneut zu einer Kollision mit dem auf dem linken Fahrstreifen stehenden Citroen. Ein 36-Jähriger aus Werne konnte nicht mehr schnell genug reagieren und prallte gegen das Heck des Autos.

Zwei folgende Autofahrer konnten den auf der Fahrbahn stehenden Autos zwar ausweichen, beschädigten jedoch ihre Fahrzeuge beim Überfahren von Trümmerteilen.

Insgesamt wurden drei Personen schwer verletzt, darunter auch die Fahrerin des Citroens und ihre bei ihr im Auto sitzende einjährige Tochter.

Die Verletzten wurden durch Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die gesamte Richtungsfahrbahn Hannover bis 21:50 Uhr gesperrt werden. Es entstand eine Staulänge von etwa vier Kilometern.

Der geschätzte Gesamtschaden liegt bei 21.500 Euro.

Bezugsquellen: Polizei Dortmund / Presseportal

Bild: eigene Darstellung – Jenny Siege

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