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Bundesminister Patrick Schnieder: „In kurzer Zeit viel erreicht“
04. 12. 2025
Vier Jahre nach dem Betriebsstart der Autobahn GmbH des Bundes und des Fernstrassen-Bundesamtes hat das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Reform der Bundesfernstrassenverwaltung evaluiert. Ziel der Reform war es, die Aufgaben für Bundesautobahnen zentral zu bündeln und so die Leistungsfähigkeit der Bundesautobahnen zu stärken, damit alle Autobahnnutzer von einer modernen und sicheren Infrastruktur profitieren.
Patrick Schnieder, Bundesminister für Verkehr:
„Die Reform der Bundesfernstrassenverwaltung ist gelungen. Die Evaluierung zeigt, dass wir im Hinblick auf die Reformziele in kurzer Zeit bereits viel erreicht haben. Die Ergebnisse machen allerdings auch deutlich, dass noch Potenziale bestehen, die in den kommenden Jahren genutzt werden müssen. So gilt es unter anderem, flächendeckend die Voraussetzungen für digitales Planen und Bauen zu schaffen und Prozesse weiter zu verschlanken. Daran arbeiten wir gemeinsam mit der Autobahn GmbH des Bundes und dem Fernstrassen-Bundesamt.“
Patrick Schnieder, Bundesminister Verkehr
Doris Drescher, Präsidentin des Fernstrassen-Bundesamtes:
„Bundeseinheitliche Verfahrensweisen, Planungsbeschleunigung und Digitalisierung sind von Anfang an unsere Kernthemen. Mit Planfeststellungsverfahren aus einem Guss und einem ressortweiten digitalen Beteiligungsportal, mit bedarfsoptimierten Lösungen im Anbaubereich der Autobahn für Erneuerbare und 5G und der ersten digitalen Austauschplattform des Bundes für Planung und Bau konnten wir erste Marken setzen. Die Weiterentwicklung dieser Kernthemen steht ganz im Zeichen der Reform.“
Doris Drescher, Präsidentin Fernstrassen-Bundesamt
Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes:
„Die grosse Autobahn-Reform ist geglückt. Die Bündelung der Zuständigkeiten unter einem Dach hat zu effizienteren Planungs- und Bauprozessen geführt. Gleichzeitig zeigt der Bericht konkrete Handlungsfelder auf, in denen wir unsere Leistung weiter verbessern werden.“
Dr. Michael Güntner, Vorsitzender Geschäftsführung, Autobahn GmbH des Bundes
Am 1. Januar 2021 hat der Bund von den Ländern Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung und vermögensmässige Verwaltung der rund 13’200 km Bundesautobahnen übernommen. Zur Ausführung dieser Aufgaben hat der Bund „Die Autobahn GmbH des Bundes“, eine 100-prozentige Bundesgesellschaft, gegründet und das Fernstrassen-Bundesamt als neue Bundesbehörde errichtet.
Pressemitteilung: Bundesministerium für Verkehr – Text und Bild


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